Künstliche Intelligenz war das zentrale Thema des German Creative Economy Summit 2026 – und damit auch der Ausgangspunkt dieser Folge. Zwei Tage lang wurde auf dem KampnagelGelände in Hamburg darüber gesprochen, wie KI kreative Arbeit verändert: in Gestaltung, Urheberrecht, Verantwortung und Wertschöpfung innerhalb der Kreativwirtschaft.
Christian Lunger und Markus Scheiber waren vor Ort und sprechen über ihre jeweils drei persönlichen Highlights. Darunter Smart Hans von Max Haarich, eine Installation, die im Raum präsent war und Teil des Programms; Miriam Abada, Gründerin von Creative Match, die gezeigt hat, wie sich Kreativwirtschaft und KIProzesse verbinden lassen; sowie die besondere Atmosphäre des Summits – Räume, Formate und Gespräche, die den Austausch zwischen Disziplinen möglich machen.
Die Eintrittskarten für das Summit wurden von kreativland.tirol zur Verfügung gestellt – danke dafür.
Ein Rückblick auf zwei intensive Tage, an denen deutlich wurde, wie eng KI und Gestaltung heute miteinander verbunden sind – und warum genau das die Kreativwirtschaft gerade so spannend macht.
Shownotes
Im Gespräch werden unter anderem folgende Highlights erwähnt:
- Max Haarich, mit seiner Installation Smart Hans
- Zamina Ahmad, KI und MachineLearningExpertin
- Dr. Peter Kurz, Oberbürgermeister a.D., Kreativwirtschaftspolitiker
- Dr. Bastian Lange, Forscher zu Kreativökonomien und Stadtentwicklung
- Dr. Matthias Rauch, Experte für urbane Kreativwirtschaft
- Dr. Dorothea Winter, Philosophin
- Miriam Abada, Gründerin von Creative Match